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#8 Rom mit Kindern erkunden

Der längst versprochene Beitrag über unsere Reise nach Rom kommt jetzt endlich!

 

Ich hatte ja schon erwähnt, dass wir in den Osterferien nach Rom geflogen sind.

Wir hatten das Glück unsere Freunde dort besuchen zu dürfen und haben diesen Luxus sehr genossen. Denn sie wohnen direkt in der Stadt, fußläufig zu der Metrostation, zum größten und schönsten Park der Stadt Villa Borghese und zu den vielen anderen Attraktivitäten in dieser wunderschönene Stadt.

 

Einfachheitshalber sind wir geflogen. Hier kann ich wirklich LH (größtes deutsches Flugunternehmen:) ) empfehlen, es war sehr unkompliziert und nicht allzu teuer. Für 5 Tage hatten wir auch nur Handgepäck dabei und waren in 20 Minuten durch alle Kontrollen durch.

 

Gleich nach dem leckeren Frühstück am nächsten Tag sind wir losmarschiert. Wir hatten  vier volle Tage zur Erkudung der Stadt. Das Wetter für so einen Monat wie April war einfach bombastisch: 26 Grad und strahlender Sonnenschein!

Unser Petzi hat erstaunlich gut mitgemacht. Am Anfang hatten wir Bedenken, dass für einen 4-jährigen Stadtmärsche nichts anzubieten haben, aber da haben wir uns getäuscht. Zum Glück. Es gibt ja an jeder Ecke Wasserbrunnen und Eisdielen. Jaaaaaa italienisches Eis und Tiramisu - sind wahnsinnig leckere Köstlichkeiten! Also waren wir jeden Tag 9-10 Stunden zu Fuß unterwegs und der Petzi hat alles super in sich aufgenommen: sowohl Eis als auch Pferde streicheln, im Brunnen plantschen und Fußball auf der Wiese spielen.

 

Der erste Anlaufpunkt war Bibliotheca Hertziana, eine der beeindruckendsten Bibliotheken ever. Unser guter Freund ermöglichte uns den Zugang auch zum Dach dieses wahnsinnig schönen Kunstwerkes und so konnten wir beim Kaffee die Aussicht auf die spanische Treppe und den Menschentrubel in aller Ruhe genießen.

 

In jeder neuen Umgebung muss man sich gut orientieren können. Wir haben uns selbstverständlich eine Karte besorgt und der Petzi konnte die bestens lesen.

 

Rom vor Ostern ist ja wie ausgestorben...

 

Menschenmassen egal wo man hinguckt, aber trotz allem fröhliche Menschen, lauschige Abende, Musik und gigantische Eindrücke von der Größe dieser Stadt.

Überall findet man schöne Plätze zum Verweilen, die Hektik lässt sich leicht vertreiben.

 

Und das so tolle an dieser Stadt ist, dass sie so nah am Meer liegt. Wir sind einfach mit dem Metro für 2,50 hingefahren und konnten uns den ganzen schön am Strand räckeln und Sandburgen bauen.

 

Tschüss Rom! Wir kommen wieder! Und bitte bleib so.

 

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