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# 41 Label selber machen

Wenn man seine eigene Marke hat, möchte man auch die genähten Stücke damit versehen. 

Solche Labels produzieren zu lassen, kostet in der Regel viel Geld.

Doch es gibt eine günstige, schnelle und individuelle Alternative.

 

Hierfür braucht man das oben gezeigte  Papier, bzw bedruckbare Textiltransferfolie. Genau die oben abgebildete habe ich schon mehrmals gekauft und verwendet und bin gänzlich zufrieden damit.

Es gibt selbstverständlich viele andere Qualitäten und Anbieter, da müsste man sich einfach durchtesten.

Wichtig ist nur zu beachten, ob die Folie für dunkle oder helle Textilien geeignet ist.

 

Das erstellte Design, Name, Abbildung etc. auf dem PC wird nun auf die Folie mit dem Drucker spiegelverkehrt gedruckt und nach dem Zuschnitt kann man es schon auf seine Textilien übertragen.

Ich verwende dafür den Nahtband. Es gibt davon verschiedene Breiten und Farben, welchen man auswählt ist Geschmackssache. 

 

Ich habe einen großen Luxus in meiner Werkstatt, nämlich eine Transferpresse. Wenn man viel plottet, ist sie unabdigbar. Nach dem Pressen (hier waren es 160 Grad für 15 Sek vorgegeben) lasse ich die Folie abkühlen, ziehe es ab und presse nun mit einem Stück Backpapier nochmal für 2-3 Sekunden.

 

Und fertig sind die individualisierten Schnipsel!

 

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